Aktuelles aus dem Gymnasium

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  • Heute war der Schneemann am LSH 🙂
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  • Brief für dich!
  • 1. Advent
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Gymnasiale Ausbildung

Unsere Aufgabe ist es, die uns anvertrauten Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen erfolgreich zu fördern und zu fordern, sodass sie die Anforderungen des bayerischen Gymnasiums, aber auch die zukünftigen Herausforderungen in Beruf und Studium meistern können.

Unser Gymnasium bietet ein breites Fremdsprachenangebot und drei unterschiedliche Schwerpunkte im naturwissenschaftlich technologischen, sprachlichen und sozialen Bereich an. Für die Schülerinnen und Schüler besteht dadurch die Möglichkeit, ihre persönlichen Stärken in den schulischen Erfolg einzubringen und diese durch Spezialisierung intensiv weiterzuentwickeln.

Englisch

Englisch ist die internationale Verkehrssprache. Das Fach hat deshalb einen hohen Stellenwert an unserer Schule. Es wird von der 5. bis zur 12. Jahrgangsstufe im G8 und bis zur 13. Jahrgangsstufe im G9 unterrichtet. Wir arbeiten mit dem Lehrwerk „Greenline“ (Klett) in den Klassen 5-10 und mit „Context“ (Cornelsen) in der Oberstufe. Das Abitur kann sowohl schriftlich als auch mündlich (Kolloquium) abgelegt werden. Zahlreiche Aktivitäten und Angebote außerhalb des normalen Unterrichts sollen die Schüler zusätzlich fördern und ihnen Spaß am Erlernen der Sprache vermitteln.

Französisch

Französisch ist eine Weltsprache, die neben Englisch als einzige Sprache auf allen fünf Kontinenten gesprochen wird. Zu den 274 Millionen Menschen, die weltweit Französisch sprechen, kommen 125 Millionen, die die Sprache lernen. Damit ist Französisch nach Englisch die am meisten unterrichtete Sprache der Welt. An unserer Schule wird Französisch als zweite Fremdsprache ab der 6. Jahrgangsstufe und als dritte Fremdsprache (sprachlicher Zweig) ab der 8. Jahrgangsstufe unterrichtet. Es ist möglich, das Fach in beiden Fällen bis zum Abitur (schriftliches Abitur oder Kolloquium) fortzuführen. Auf diese Weise kann man neben Englisch eine weitere moderne Fremdsprache auf hohem Niveau nachweisen. Am Gymnasium Wiesentheid arbeiten wir mit dem Lehrwerk „À plus 1-5“ (2. Fremdsprache) und „À plus méthode intensive 1-3“ (3. Fremdsprache) – beide Cornelsen-Verlag. In der Oberstufe verwenden wir das Lehrbuch „Horizons“ (Klettverlag). Zur Förderung des direkten Kontaktes mit Franzosen bieten wir einen Austausch und anderweitige Begegnungsmöglichkeiten an. Wir sind auch berechtigt, die DELF-Prüfung bei uns abzuhalten.

Latein ist die Sprache der alten Römer, eine Kultursprache, die den Lernenden befähigt, Sprachexperte zu werden, lebt doch die „Mutter Latein“ nicht nur in ihren „Kindern“, den romanischen Sprachen, sondern auch im Englischen und Deutschen weiter.

Im Lateinunterricht lernt man aber nicht, lateinisch zu sprechen, im Lateinunterricht lernt man die Fähigkeit, antike Texte zu übersetzen, ihnen ihre Geheimnisse und Schätze sprachlich wie inhaltlich zu entlocken und dadurch die Welt etwas besser zu verstehen.

An unserer Schule wird Latein als L2 (zweite Fremdsprache nach Englisch) ab der 6. Jahrgangsstufe angeboten.  Mit Latein steht dem Schüler die Wahl aller drei Ausbildungszweige offen.

Nein, Latein bleibt nicht theoretisch: „Lateinunterricht mit allen Sinnen“ heißt es bei handwerklichen Projekten, bei der dreitägigen Exkursion ins Römerlager Saalburg am Ende der Jahrgangsstufe 7 und als Höhepunkt bei der Q11-Studienfahrt nach Kampanien zu den Ausgrabungs-Stätten im Schatten des Vesuv.

Das „Latinum“ als höchste Niveau-Stufe der Lateinkenntnisse

  • Schüler, die im Fach Latein als fortgeführte Fremdsprache die Jahrgangsstufe 10 (G8) bzw. 11 (G9) mindestens mit der Note „ausreichend“ abschließen, erhalten automatisch das „Latinum“.
  • Schüler, die Latein bereits nach der Jahrgangsstufe 9 (G8) bzw. 10 (G9) abwählen, um die spätbeginnende Fremdsprache Spanisch zu erlernen oder das folgende Schuljahr an einer Auslandsschule zu verbringen, können am Gymnasium Wiesentheid das „Latinum“ über eine schulinterne Feststellungsprüfung erwerben.

SPANISCH begeistert als Weltsprache

Diese temperamentvolle Sprache wird in 25 Ländern der Welt gesprochen und hält mit ca. 500 Millionen Muttersprachlern den 2. Platz hinter Mandarin-Chinesisch, aber vor Englisch. Mit ca. 600 Millionen Sprechern insgesamt (Tendenz stark steigend) spricht jeder 12. diese schnell zu erlernende Sprache. (Quelle: Anuario Cervantes 2018)

Am Gymnasium Wiesentheid ist Spanisch spätbeginnende Fremdsprache, d.h., sie startet erst in der 10. Klasse. Dafür werden Französisch oder Latein am Ende der 9. Klasse abgelegt. In der 11. und 12. Klasse wird an unserer Schule ein Konversationskurs  angeboten, an dem auch muttersprachliche Schüler teilnehmen und somit für zusätzliche Motivation sorgen. Profilschüler von Realschule  bzw. M-Zweig der Mittelschule können Spanisch in der 10. Klasse nehmen und erhalten mit zwei Intensivierungsstunden pro Woche zusätzliche Unterstützung.

Spätbeginnend Spanisch kann als mündliches Abiturfach gewählt werden .

Naturw.-techn. Gymnasium

Fortschritte in Naturwissenschaft und Technik gewinnen immer mehr Einfluss auf unsere Lebensweise. Unser gegenwärtiger Wohlstand oder Antworten auf die ökologischen Herausforderungen der Zukunft sind ohne sie nicht denkbar. Der naturwissenschaftlich-technologische Zweig des Gymnasiums greift diese Zukunftsaufgaben dadurch in besonderer Weise auf, dass hier eine vertiefte Einführung in Physik und Chemie erfolgt und Informatik als eigenständiges, verpflichtendes Unterrichtsfach angeboten wird.

Profilstunde als Schwerpunkt in Physik/Chemie

Damit junge Menschen Zusammenhänge ihrer Umwelt begreifen, erhalten sie faszinierende Einblicke in die Welt der Chemie und Physik. Moderner naturwissenschaftlicher Unterricht konzentriert sich dabei nicht nur auf die Vermittlung von Fachwissen sondern auch darauf, problemlösendes Denken und analytisches Verständnis zu schulen. Dies wird dadurch gefördert, dass Schülerinnen und Schüler des technologisch-naturwissenschaftlichen Zweiges in praxisorientierten Übungsstunden zu eigenständigem Experimentieren und zum sicheren Umgang mit Messgeräten und Chemikalien angeleitet werden.

Hierbei werden Teamfähigkeit und Sozialkompetenz in besonderer Weise gefördert. Unsere Schülerinnen und Schüler profitieren von der didaktisch und technisch hochwertigen Ausstattung unserer Fachräume. Außerdem können im NTG-Zweig aufgrund der zeitlichen Flexibilität Exkursionen durchgeführt werden.

Die so vermittelten Inhalte, Methoden und Kompetenzen sind eine sehr gute Voraussetzung für die Qualifikationsstufe und können eine solide Grundlage für Beruf oder ein Studium in diesem Bereich bilden – oder sie tragen ganz einfach nur dazu bei, dass man die eigene Umwelt etwas besser verstehen lernt.

Informatik in 9 und 10

Moderne, digitale Kommunikation beruht auch auf der Verwendung von Datenbanken. Diese dienen ebenso wie Tabellenkalkulationen in Unternehmen als Hilfsmittel zur Organisation und Umsetzung betrieblicher Abläufe.

In der 9. Jahrgangsstufe erlernen die Schülerinnen und Schüler den Umgang mit einem Tabellenkalkulationsprogramm und mit Datenbankstrukturen. Mit Hilfe von SQL-Abfragen erfahren die Schülerinnen und Schüler wie große Datenmengen ausgewertet werden. Unter Verwendung der modernen, objektorientierten Programmiersprache JAVA, mit der unter anderem auch Apps programmiert werden, führen die Schülerinnen und Schüler der 10. Jahrgangsstufe ihre Kenntnisse aus der 7. Jahrgangsstufe fort und vertiefen diese.

Damit können die Schülerinnen und Schüler in der Oberstufe den Kurs Informatik belegen und schriftliches als auch mündliches Abitur ablegen.

Sprachliches Gymnasium

Französisch ist die Sprache unseres unmittelbaren Nachbarn. Frankreich ist unser wichtigster Partner in der EU, sowohl in politischer, wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Hinsicht. Erwähnt seien hier die vielen Partnerschaften von Städten und Gemeinden. Frankreich ist ein beliebtes Reiseland, das landschaftlich und kulinarisch viel zu bieten hat. Moderne Fremdsprachen, die in verschiedenen Teilen der Welt gesprochen werden, sind in einer globalisierten Welt sehr wichtig. Neben der internationalen Verkehrssprache Englisch eröffnet Französisch als Zusatzqualifikation Türen in die Studien- und Berufswelt. Französisch erleichtert das Erlernen anderer romanischer Sprachen wie Spanisch, Italienisch oder Portugiesisch.
Vielleicht hat die / der eine schon bestimmte Berufsziele, in denen die Kenntnis moderner Fremdsprachen wichtig ist. Allein in Europa sprechen mehr als 72 Millionen Menschen Französisch als Muttersprache.

Was bedeutet „sprachliches Gymnasium“?

Unsere Schülerinnen und Schüler lernen nach Englisch als erster und Latein als zweiter Fremdsprache eine weitere moderne Fremdsprache. Französisch als dritte Fremdsprache wird in der 8., 9. und 10. Klasse unterrichtet. In diesen drei Jahren wird dasselbe Sprachniveau erreicht, das Schüler erreichen, die Französisch als 2. Fremdsprache ab der 6. Klasse gelernt haben. Französisch lernt man am leichtesten in der Schule, aber natürlich auch im Zuge von Schüleraustauschen. Unsere Schule unterhält einen Austausch mit Caen (Normandie) in Frankreich. Kontakt mit echten Franzosen gibt es ebenfalls über das FranceMobil.
Nach der 10. Klasse entscheiden unsere Schülerinnen und Schüler, ob sie Französisch ablegen oder die Sprache bis zum Abitur fortführen möchten. Wie im Englischen besteht die Möglichkeit, ein schriftliches oder ein mündliches Abitur (Kolloquium) abzulegen. Schüler, die ein Französischabitur ablegen, erreichen häufig gute bis sehr gute Ergebnisse.

Für wen ist das sprachliche Gymnasium geeignet?

Der sprachliche Zweig eignet sich für jene Schülerinnen und Schüler, die eine Affinität zu Sprachen haben, die also Sprachen gerne lernen, und eine
gewisse Begabung dafür mitbringen. Viele französische Wörter lassen sich aus dem Englischen ableiten, denn 30% des englischen Wortschatzes stammen aus dem Französischen. Da Französisch eine romanische Sprache ist, lassen sich auch eine Menge Wörter aus dem Lateinischen ableiten. Auch im Deutschen gibt es eine Reihe von französischen Fremdwörtern, z.B. Budget, charmant, Engagement, Ensemble, Esprit, etc. Englisch, Latein und Deutsch helfen also beim Erlernen des Französischen. Französisch ist eine weiche, melodische Sprache, die einfach sehr schön ist. Keine Angst vor der Aussprache: Sie ist zwar für uns Deutsche zunächst ungewohnt, aber man gewöhnt sich schnell daran.

Wirtschafts- und sozialwissenschaftliches Gymnasium mit sozialwissenschaftlichem Profil (WSG-S)

Sozialkunde ist eine Art Leitfach für politische Bildung überhaupt. Zentrum des Faches ist der Mensch als ein soziales und politisches Wesen: Erziehung zum politisch und sozial handelnden Menschen. Wichtige Unterrichtsgegenstände sind: Regeln und Veränderungen des Zusammenlebens in unserer Gesellschaft, der Aufbau unseres Staates, Möglichkeiten der politischen Mitgestaltung (auch für junge Menschen), der rasche Wandel von Staat und Gesellschaft, zentrale Herausforderungen des 21. Jahrhunderts sowie der systematische Erwerb einer Demokratiekompetenz auf der Basis des Menschenbildes in unserem Grundgesetz.

Sozialkunde als Profilfach am SWG-S

  • Kernbereiche u.a.: Beschäftigung mit der sozialen Wirklichkeit, den unterschiedlichen Handlungsfeldern des Zusammenlebens.
  • Große Nähe zur sozialen Praxis.
  • Die Betonung von sozialen Praktika bereits ab Jahrgangsstufe 8.
  • Diese dienen auch zur Entwicklung der eigenen Fähigkeiten und Kompetenzen in besonders hohem Maße.
  • Möglichkeiten für Praktika: – Rotes Kreuz etc.; Krankenhaus; Jugendeinrichtungen; Senioreneinrichtungen; Behindertenorganisationen usw. – Besondere Zusammenarbeit mit der Seniorenresidenz Wiesentheid und mit den Mainfränkischen Werkstätten Kitzingen.
  • Schwerpunkt am LSH ist das Thema ,Behinderung‘. Daher findet am Ende der Jahrgangsstufe 10 eine sogenannte Inklusionsfahrt statt, auf der die Teilnehmer/innen Gäste mit Beeinträchtigungen begleiten und unterstützen.
  • Themen u.a.: Entwicklung und Sozialisation des Menschen: Medien und Kommunikation, sozialpraktisches Handeln in Staat und Gesellschaft.

Projekte

Die für zukünftige Berufe so wichtigen sozialen Kompetenzen und notwendigen Fähigkeiten zur Teamarbeit lassen sich nur schwer lehren, sondern müssen gemeinsam in der Gruppe gefordert und gefördert werden.

Neben vielen gruppendynamischen Sozialformen in Unterrichtsphasen und Unterrichtsprojekten finden an unserem Gymnasium vier Projekttage statt.

Nach dem Notenschluss zum Zwischenzeugnis können sich die Schülerinnen und Schüler ganz bewusst zwei Tage auf fächerübergreifende Projekte konzentrieren. Über Themen, die z. B. aus dem Unterricht erwachsen, recherchieren und präsentieren die Schülerinnen und Schüler vorwiegend innerhalb ihrer Jahrgangsstufe.

Am Schuljahresende stehen dann Projekte zu mehr übergeordneten Themen, wie z. B. Umweltschutz an. In diesen arbeiten dann jüngere und ältere Schülerinnen und Schüler gemeinsam und stellen Ihre Ergebnisse am Schulfest aus.

Schülerbeitrag des P-Seminars “Publicity Management” zu Projekten und Wettbewerben am LSH

Das Landschulheim Wiesentheid will den Schülern das Berufsleben näherbringen und startet deshalb das Projekt „Praxis in der Schule“ (PiDS).
In diesem Projekt geht es darum, dass das LSH Partner aus der Praxis in die Schule holt,

    • um den Schulstoff durch Referenteneinsatz mit Praxiserfahrung anzureichern
    • um den Schülern durch Praktika Erfahrungen zu ermöglichen
    • um eine Seminarpatenschaft zu übernehmen
    • um eine Betriebsbesichtigung zu ermöglichen

  • Dieser Frage ging der Berufsberater Norman Zobel gemeinsam mit den 9. Klassen nach.

    Mit dem eigens von der Bundesagentur für Arbeit Würzburg entwickelten Berufswahl-Cockpit konnten sich die Klassen spielerisch an die Berufswahl herantasten. In Gruppen werden die Berufskriterien diskutiert und anschließend einzeln bewertet. So erfahren die Schülerinnen und Schüler mögliche Branchen, Berufsfelder und Studiengänge, die zu ihren persönlichen Stärken und Vorlieben passen. Für Fündige stellt Herr Zobel weitere Informationsquellen zu den Berufen vor, für Suchende verweist er auf weitere Möglichkeiten der Berufsorientierung, vor allem im Internet. Jedoch wird auch deutlich, dass die standardisierten Tests nur eine Hilfestellung sind und weniger eindeutige Ergebnisse kein Grund zur Besorgnis darstellen. Herr Zobel hat es somit geschafft alle Schülerinnen und Schüler auf ansprechende und abwechslungsreiche Art zumindest ein Stück näher in Richtung Traumberuf zu bringen.

    Wir danken Herrn Zobel für die kontinuierliche Unterstützung der Berufsorientierung und des PiDS-Projekts am Gymnasium Wiesentheid.

    Text und Foto: Christian Schwerdtfeger

    Wo soll die Reise hingehen?
  • Ausgehend von den grundlegenden juristischen Arbeitstechniken referierte Herr Dr. Knaier vor den Schülerinnen und Schülern des Wirtschaftskurses der Q12 über den systematischen Umgang mit dem BGB und die Anwendung von Rechtsnormen.

    Herr Dr. Knaier gibt viele praktische Tipps, um die Arbeit mit Gesetzestexten für die Schülerinnen und Schüler zu erleichtern: “Man muss nichts auswendig lernen, man muss nur wissen wo es steht!”, erfreut sich besonderer Beliebtheit im Kurs. Obwohl die Stunde erfrischend und kurzweilig ist, schafft es Herr Dr. Knaier die Aufmerksamkeit des Kurses auf das Wesentliche zu lenken. Auf einen regen Austausch zu anwendungsbezogenen Fragestellungen des Bürgerrechts folgt eine interaktive Fallbearbeitung. Der Kurs und der Referent arbeiten hierbei systematisch zusammen. So gab es am Ende einer anregenden Stunde nicht nur begeisterte Schülerinnen und Schüler, sondern auch konkrete und gemeinsam erarbeitete Falllösungen.

    Wir danken Herrn Dr. Knaier für die kontinuierliche Unterstützung des PiDS-Projekts am Gymnasium Wiesentheid.

    Text und Foto: Christian Schwerdtfeger

     

    Abstraktion und Subsumtion
  • Mit einem ebenso spannenden wie beeindruckenden Vortrag gab der ehemalige LSH-Schüler Jörg Hinney, heute einer von 6 Lehrern in der JVA Ebrach, am 4. Dezember den Schülerinnen und Schülern der beiden Ethikkurse der Q12 einen vertieften Einblick in den bayerischen Jugendstrafvollzug.
    Herr Hinney, der im Rahmen des Projekts „PiDS – Praxis in der Schule“ als Experte nach Wiesentheid gekommen war, um das Lehrplanthema „Schuld und Strafe“ mit einem Erfahrungsbericht aus dem Gefängnis zu veranschaulichen, begann seine Präsentation zunächst mit allgemeinen Ausführungen zur Jugendkriminalität und deren Ursachen.
    So erfuhren unsere Abiturienten, dass viele Jugendliche nicht nur wegen Defiziten in der Sozialisation oder kultureller Entwurzelung straffällig werden, sondern auch wegen ihrer mangelnden schulischen Qualifikation, weshalb es den vier bayerischen Jugendvollzugsanstalten (Laufen-Lebenau, Neuburg-Herrenwörth, Aichach und Ebrach) ein ganz besonderes Anliegen ist, den Jugendlichen mit einem Schulabschluss und einer beruflichen Qualifikation eine Wiedereingliederung in die Gesellschaft zu ermöglichen.
    Wie dies konkret in Ebrach praktiziert wird, darüber gab Herr Hinney bereitwillig Auskunft. Und so blieb keine Frage der Schüler unbeantwortet: Welche Straftaten haben die rund 270 Jugendlichen begangen? Wie sieht der Tagesablauf eines Gefangenen aus? Welche Arbeitsmaßnahmen und Resozialisierungsprogramme bietet die JVA an? Wie muss man sich den Schulunterricht in einem Gefängnis vorstellen? Wie viele Gefangene werden trotz aller Förderprogramme wieder rückfällig?
    Mit großem Interesse verfolgten die Ethikschüler die zahlreichen Bilder aus der JVA, betrachteten verschiedene Zellen, Sportstätten und Werkstätten, in denen die jungen Männer verschiedene Berufe wie z.B. Gärtner, Schreiner oder Schlosser erlernen können.
    Bei diesen vielfältigen Themen wurde den Schülern deutlich bewusst, dass die JVA Ebrach mit ihren umfangreichen Therapie-, Sport- und Bildungsangeboten, zu denen z.B. Theaterworkshops und Autorenlesungen gehören, in wirklich vorbildlicher Weise alles tut, um jugendlichen Straftätern eine zweite Chance zu verschaffen.
    Am Ende des Vortrags waren alle Anwesenden zutiefst beeindruckt von dem Vortrag des Referenten, der seinen Beruf mit großem persönlichen Einsatz und Empathie ausübt.
    Ein herzliches Dankeschön an Herrn Hinney für zwei äußerst bereichernde Stunden!

    Text und Foto: Veronika Finkel
    (Bild: Jörg Hinney mit einigen Ethikschülern der Q12)

    Jugendstrafvollzug in Bayern – Ein Lehrer der JVA Ebrach berichtet aus 1. Hand
  • Am Donnerstag, dem 11. April 2019, fand am Gymnasium Steigerwald-Landschulheim Wiesentheid der so genannte „Huckepacktag“ statt, an dem 17 externe Referenten den Schülerinnen und Schülern der 11. Jahrgangsstufe im Rahmen der Berufs- und Studienorientierung der P-Seminare Einblick in verschiedene Berufsfelder und Studiengänge gaben.

    Wie schon in den letzten Jahren durften wir neben Vertretern der Bundespolizei (Herrn Hartung von der Polizeiakademie) und Bundeswehr (Herrn Christof Moninger) zahlreiche Studienbotschafter der Universität Würzburg begrüßen, die den Schülern kurzweilige Präsentationen zu zahlreichen Studienfächern wie z.B. Lebensmittelchemie oder Political and Social Studies boten. Dabei kamen auch die dualen Studienfächer nicht zu kurz. So waren die Schweinfurter Firmen SKF durch Herrn Christian Förster (Maschinenbau, Informatik, Robotik), bzw. ZF durch den ehemaligen LSH-Schüler Ingo Willacker (Elektrotechnik) vertreten. Über das duale Studium bei der Bank berichtete Frau Kornelia König von der Fürstlich Castell’schen Bank Würzburg, während Herr Johannes Lechner von der Franconia Apotheke in Wiesentheid Auskunft über das Studium der Pharmazie gab. Schüler/innen, die sich für das Berufsfeld Dolmetschen und Übersetzen interessierten, wurden von Frau Cornelia Wingler von der Universität Erlangen kompetent informiert.

    Besonders erfreulich war in diesem Jahr, dass etliche ehemalige Abiturient/innen des LSH den Oberstufenschülern Einblick in ihr begonnenes Studium boten. So freuten sich alle Lehrkräfte, in den Pausen zwischen den Präsentationen wieder mit ihren ehemaligen Schüler/innen ins Gespräch zu kommen: Nadine Ateah (Medizin), Lavinia Appold (Funktionswerkstoffe), Agatha Heinold (Literaturwissenschaften), Pauline Nehm (Ausbildung zur MTA) und Ingo Willacker (Elektrotechnik).

    Ergänzt wurde das vielseitige Angebot durch den Vortrag des Wiesentheider Bürgermeisters, Herrn Dr. Werner Knaier, der den Schülern nicht nur das Jurastudium an der Universität Würzburg vorstellte, sondern auch Einblick in die praktische Tätigkeit eines Juristen gab.

    Die Schüler, die sich im Vorfeld jeweils für drei Präsentationen entscheiden konnten, erhielten bei dieser Veranstaltung wertvolle Informationen, die ihnen bei der Wahl ihrer beruflichen Laufbahn hilfreich sein sollen.

    Wir danken allen Referenten, die zum Gelingen dieses Tages beigetragen haben!

    OStRin Veronika Finkel, Beratungslehrerin am Gymnasium Wiesentheid

    (Foto: Axel Weiß / im Bild die Referenten des Huckepacktags mit dem stellvertretenden Schulleiter, Herrn Achim Höfle)

     

    Berufsinformationsveranstaltung „Huckepack“ am Gymnasium Wiesentheid
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    Im Rahmen des Projekts „Praxis in der Schule“ (PidS) erlebten die Physikkurse der Jahrgangsstufen 11 und 12 eine besondere Schulstunde. Bei einem Vortrag von Prof. Dr. med. Markus Grunewald bekamen sie einen Eindruck von gleich zwei Arbeitswelten: der eines Radiologen und Nuklearmediziners. 

    In seiner gleichermaßen anschaulichen wie humorvollen Art gewährte der Referent mit interessanten Beispielen und großem Fachwissen einen facettenreichen Einblick in die Anwendung von radioaktiver Strahlung in der Medizin. Dabei stellte er viele Verknüpfungspunkte zum physikalischen Wissen der Schülerinnen und Schüler her. Mit der ihm eigenen Begeisterung für seinen Beruf und die Errungenschaften der Medizin kam der Referent sehr gut bei den Jugendlichen an und vermittelte ihnen auf diese Weise wertvolles Basiswissen. Abschließend zeigte er auf, dass es auch in Zukunft notwendig sein wird, auf diesem gemeinsamen Forschungsgebiet der Physik und Medizin Erfolge zu erzielen.

    Text und Bild: Achim Höfle

     

    Einblicke in die Arbeit eines Radiologen und Nuklearmediziners
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    Wie in den letzten Jahren auch konnten die Schüler*innen der 9. Klassen eine besondere Schulstunde im Fach Wirtschaft und Recht erleben. Zuständig für dieses Erlebnis war Herr Göb, der Geschäftsstellenleiter in Wiesentheid von der Sparkasse Mainfranken Würzburg. Sein Thema „Moderne Formen des Zahlungsverkehrs“ bot er nicht in Form eines Vortrages dar, sondern holte immer wieder die Schüler*innen ins Boot, indem er an ihre Lebenswelt anknüpfte.
    So wurde das Thema Girokarte und Girokonto zusammen mit den Schüler*innen erarbeitet, die zum Großteil schon selbst über eine solche Karte verfügten. Natürlich wurden in diesem Zusammenhang auch die Besonderheiten von Kreditkarte, Online-Banking, Dauerauftrag und Überweisung und die Abkürzungen NFC, SEPA, BIC und IBAN erklärt. Nachdem die Schüler*innen selbst sehr zeitintensiv eine Überweisung ausgefüllt hatten, war schnell klar, dass eine Fotoüberweisung eine gute, weil schnelle Alternative ist, die man mit der App der Sparkasse leicht ausführen kann.
    Abschließend stellte Herr Göb der aufmerksamen Zuhörerschaft die Frage, warum Sparen sinnvoll ist. Die vermeintlich einfache Antwort wurde um die Dimension Inflation erweitert, welche die Kosten in Zukunft in die Höhe treibt. Am Ende zollten die Schüler*innen Herrn Göb Applaus, was nicht nur an seinem Belohnungssystem für richtige Antworten lag, sondern vor allem an seinem fachlichen Wissen.

    Text: Ulrich Schwarz / Foto: Axel Weiss

    Überweisung mit Hand oder Handy?
  • Am Gymnasium Steigerwald-Landschulheim Wiesentheid (LSH) fand Anfang Februar ein Karrieretag im Rahmen der Projekttage statt. Acht ehemalige Schülerinnen und Schüler stellten den 11. Klassen ihre Berufe vor. Der Schwerpunkt der Referenten lag dabei auf dem Thema Digitalisierung und wie sich Lebensläufe und Stellenanforderungen, Berufe und der Arbeitsalltag durch diese entwickelt und verändert haben.

    In kleinen Gesprächsrunden gaben die Ehemaligen ihre persönlichen Erfahrungen weiter und beantworteten Fragen wie z.B. was Marketing und Vertrieb im digitalen Zeitalter auszeichnet oder wie typische Arbeitswochen im Projektmanagement an einem Forschungsinstitut oder in der Fertigungsplanung aussehen.

    Die Schüler erfuhren in den Gesprächen viel über die Voraussetzungen und Anforderungen der verschiedenen Berufsbilder wie zum Beispiel das eines Ingenieurs für Verfahrenstechnik oder einer Umweltingenieurin, bekamen aber auch interessante Einblicke in die Funktion und Optimierung von Suchmaschinen oder die erfolgreiche Umsetzung von Social Media Strategien.

    Die unterschiedlichen Vitas der Vortragenden gaben dabei einen sehr guten Überblick, was die Möglichkeiten der digitalen Arbeitswelt nach dem Abitur betrifft. So konnten sich die jungen Erwachsenen einen Überblick über die beruflichen Möglichkeiten bei Großkonzernen, im Mittelstand, in kleinen Betrieben, aber auch im Öffentlichen Dienst oder in der Selbstständigkeit verschaffen. Der erfolgreiche Werdegang der Referenten und die Tatsache, dass für ihren beruflichen Erfolg ihre Motivation entscheidender war, als Bestnoten im Abitur, war für die Zuhörer spannend, erleichternd und motivierend zugleich.

    Die Erzählungen der Ehemaligen verdeutlichten, dass vielversprechende Möglichkeiten auf die Schüler warten. So wurden die Zuhörer sowohl über die große Auswahl an Studiengängen mit digitalen Inhalten als auch über die hervorragenden Chancen auf dem Arbeitsmarkt der Zukunft informiert.
    Die Schüler fanden in Workshops heraus, welche individuellen Stärken sie selbst haben und erarbeiteten gemeinsam, welche Kompetenzen auf der Suche nach dem zukünftigen Beruf gefragt sind. Neben den jeweiligen Fachkenntnissen und Englisch sind vor allem Einsatzbereitschaft, Zielorientierung, Teamfähigkeit, interkulturelle Kompetenz, Flexibilität und Projekterfahrung gefordert.

    Es wurde offensichtlich, dass die Schüler diese Kompetenzen schon während der Schulzeit erwerben und sie in den kommenden Jahren bis zum Berufseinstieg durch Ausbildung, Studium und ehrenamtliches Engagement weiter ausbauen können.

    Natürlich waren die Schüler auch neugierig auf die Erzählungen über die Schulzeit der Ehemaligen, sowie deren Studienzeit, Auslandserfahrungen und bisherige berufliche Stationen. Das Echo auf diese Veranstaltung war von Seiten der Schülerschaft sehr positiv, sie hoffen, dass auch im nächsten Schuljahr wieder Schüler vom Erfahrungsaustausch mit den Ehemaligen profitieren werden.

    Die Referenten freuten sich, ihre Erfahrungen weitergeben zu können und die Schüler bei ihrer Berufsorientierung zu unterstützen. Gemeinsam mit weiteren Angeboten am LSH, wie dem Berufsinformationstag „Huckepack“ im Frühjahr, Informationstagen an Hochschulen, sowie Orientierungsangeboten der Arbeitsagentur werden die zukünftigen Abiturienten des LSH optimal auf die anstehenden Entscheidungen und ihre Zukunft nach dem Abitur vorbereitet.

    Text: Dr. Alina Geiger und Daniel Vinzens 
    Foto: Axel Weiß; (im Bild von links nach rechts: Dr. Alina Geiger, Stefanie Rabe, Julia Hartl, Daniel Vinzens, Karin Hartner, Benedikt Schug, Johannes Geiger, Andreas Laudenbach, Achim Höfle und Schüler der 11. Jahrgangsstufe)
     
     

     

    Chancen der digitalen Arbeitswelt – Karrieretag am Wiesentheider Gymnasium
  • Am 21.3.2018 hatte Herr Rösel Herrn Dr. Möhringer erneut in seine beiden Kurse Wirtschaft und Recht eingeladen. Thema war „Angebots- versus Nachfrageorientierung“ den beiden grundlegenden Konzepten der Wirtschaftspolitik. Nach einer kurzen Zusammenfassung der Grundideen dieser Konzepte diskutierte Dr. Möhringer mit den Schülern dazu verschiedene Beispiele aus der Wirtschaftspolitik in Deutschland. Zur Nachfrageorientierung betrachtete Dr. Möhringer auch die Bereiche Energiesicherung, Elektromobilität und Innovationsforschung. Der Referent machte klar, dass Innovationen, die Marktpräsenz von Firmen gegenüber der Konkurrenz stabilisieren. Bei einem erhöhten Innovationsrisiko aber können Unternehmen staatlich gefördert werden. Dr. Möhringer zeigte dies sehr anschaulich an einem praktischen Beispiel seines Unternehmens auf und erläuterte dabei die Zusammenarbeit mit einer Universität, um ein innovatives Produkt zu entwickeln. Gleichzeitig beteiligten sich mehrere Firmen an diesem Forschungsauftrag, um das Risiko bei einem Fehlschlag, auf mehrere Schultern zu verteilen. Diesen spannenden Ausführungen zur praktischen Umsetzung der Wirtschaftspolitik lauschten die Schüler mit großer Aufmerksamkeit und bedankten sich bei Dr. Möhringer mit starkem Applaus.

    Dr. Stefan Möhringer referiert zum wiederholten Mal im Kurs Wirtschaft und Recht in der Q11
  • Passend zum Lehrplan der 9. Klasse stellte Herr Göb, Leiter der Sparkasse Wiesentheid, den Schülern der Klasse 9a die modernsten Formen des Zahlungsverkehrs vor.
    Natürlich nutzte der Sparkassenleiter dabei auch die modernste Technik: Tablet und Beamer. Die Schüler hatten im Unterricht schon die traditionellen Formen des Zahlungsverkehrs von der Barzahlung bis zum Homebanking durchgenommen.
    Herr Göb berichtete auch über die Fotoüberweisung, das kontaktlose NFC-Verfahren (Near Field Communication) und gab einen Ausblick über ein Zahlungsverfahren, das es ermöglicht seine Waren in einem Geschäft auszuwählen und beim Verlassen erfolgt „automatisch“ die Bezahlung.
    Die sehr muntere und interaktive Stunde motivierte Herr Göb mit Gummibärchen für jede richtige Antwort. PiDS – Praxis in der Schule – in einer sehr anregenden Form.
    Die Schüler bedankten sich mit großem Applaus.
    Reiner Rösel, Lehrer für Wirtschaft und Recht

    Foto: Reiner Rösel
    Herr Göb mit den Schülern Jonas Tinter, Marcel Schicker und Julian Jungkunst (v. l. n. r.)

    Kwitt – Geld senden von Handy zu Handy

Schulleitung

Gemeinsam in die Zukunft mit Erziehung zu Verantwortungsbewusstsein, Toleranz und Weltoffenheit

Herzlich willkommen am Steigerwald-Landschulheim Wiesentheid

Unsere Schülerinnen und Schüler machen gemeinsam mit uns Lehrkräften und allen Beschäftigten das LSH mit Gymnasium und Internat zu einem besonderen Lernort, der in familiärer Atmosphäre Freude am Lernen und Erleben vermittelt.

Die Persönlichkeitsentwicklung der Kinder und Jugendlichen steht bei uns im Mittelpunkt der Förderung und Erziehung. Durch viele Aktivitäten während und außerhalb des Unterrichts erlangen unsere Schülerinnen und Schüler ihre erweiterten Fach-, Handlungs- und Sozialkompetenzen. Unsere Schwerpunkte liegen dabei auf den Naturwissenschaften, dem Umgang mit Technik und digitalen Medien, der politischen sowie sozialen Verantwortung. Kommunikationsfähigkeit vermitteln und fördern wir als Schule mit internationaler Ausrichtung im gemeinsamen Miteinander und im Rahmen unserer Austauschprogramme. Unsere Schülerinnen und Schüler können ihre Kreativität nicht nur im Unterricht  sondern auch in Wettbewerben, Projekten, Unternehmungen, künstlerischen und musikalischen Angeboten sowie handwerklichen Aktionen einbringen und unter fachkundiger Anleitung weiterentwickeln.

Verantwortung für Natur und Umwelt sowie Toleranz und Offenheit im Umgang mit Menschen wird bei uns jeden Tag erlebt und gelebt. Uns ist es wichtig, dass sich alle Mitglieder der Schulfamilie wohlfühlen sowie respektvoll und ehrlich miteinander umgehen. Dieser Ansatz und die besondere familiäre Lernatmosphäre fördern das Leistungsvermögen von Schülerinnen und Schülern wie auch der Lehrkräfte. Unterstützt werden unsere Schülerinnen und Schüler bei der Persönlichkeitsentwicklung und Berufsfindung von unseren regionalen Partnern.

Das wichtigste Ziel unseres pädagogischen Konzepts ist, sowohl Ihre Kinder, aber auch unsere Schule für die Zukunft bereit zu machen, mehr noch ihre Zukunft selbst zu gestalten.

Gerne kommen Sie für ein persönliches Gespräch auf mich zu.

Achim Höfle, OStD
Schulleitung

Gemeinsam in die Zukunft

Unsere besondere Schule ist so bunt, wie Ihre Kinder einzigartig sind.

Schulleiter

Für Oberstudiendirektor Achim Höfle, der seit 15. Februar 2020 Schulleiter am Gymnasium Steigerwald-Landschulheim Wiesentheid (LSH) ist, steht ein respektvoller Umgang mit allen Mitgliedern der LSH-Schulfamilie im Vordergrund. Im Februar 1999 wurde er Teil dieser Schulfamilie und unterrichtet die Fächer Mathematik, Physik und Informatik.

Als Schulleiter setzt er sich für alle Projekte und Aktionen der Schule ein.

Der Autor von fachdidaktischen Artikeln und Mitarbeiter von bundesweit und regional geförderten Universitätsprojekten ist seit 2006 der schulische Ansprechpartner für Unternehmen in der Region. Direkt verbunden mit dieser Aufgabe ist eines seiner Herzensprojekte, nämlich „Praxis in der Schule“ (PiDS), das er mitgegründet hat, und dessen engagierter Ansprechpartner er nach wie vor ist. Wie erfolgreich die Betreuung von schulischen Informatikprojekten und das gemeinsame Entwickeln von Schulsoftware für die Verwendung in der Schule sein kann, zeigt unter anderem die schuleigene Kommunikationsplattform lsh.kom und das Oberstufenkurswahlprogramm QWahl bzw. die Weboberfläche QWahlGO.

Achim Höfle ist verheiratet und glücklicher Vater von zwei Jungs.

Telefon 09383 9721-13

E-Mail hoefle@lsh-wiesentheid.de

Studiendirektorin Andrea Willacker ist seit 01.08.2020 stellvertretende Schulleiterin. Im August 1993 holte sie OStD a. D. Georg Endres an das Gymnasium Steigerwald-Landschulheim Wiesentheid zurück, an dem sie selbst ihr Abitur abgelegt hatte. Sie unterrichtet die Fächer Mathematik, Physik und Natur und Technik.

Für Andrea Willacker standen schon immer die Belange der Schülerinnen und Schüler im Mittelpunkt, für sie, deren Eltern sowie das gesamte Personal steht ihre Türe immer offen. Als stellvertretende Schulleiterin möchte sie sich für die weitere Entwicklung ihrer Schule, die ihr persönlich ans Herz gewachsen ist, engagieren.

Als Oberstufenkoordinatorin und Stundenplanerin gestaltet sie seit vielen Jahren in der erweiterten Schulleitung den Schulalltag mit. Mit großem Elan organisiert und begleitet sie Klassenfahrten, baute das Tutorensystem aus und betreut die Profilschüler.

Andrea Willacker ist verheiratet und Mutter von vier erwachsenen Kindern.

Internatsleiter

Studiendirektor Elmar Halbritter hat Sport, Geographie, Geschichte und Germanistik in Karlsruhe und Würzburg studiert. Sein Staatsexamen legte er in den Fächern Geographie und Sport ab.

Trainerscheine in Fußball und Leichtathletik ergänzen seine schulische Ausbildung. Er wirkt seit März 1987 als Lehrkraft und Erzieher am Gymnasium Steigerwald-Landschulheim Wiesentheid.

Seit 1994 leitet er das Internat, Tagesheim und das Erzieherkollegium. Dabei ist er auch für alle Baumaßnahmen und die Ausstattung von Schule und Internat zuständig.

Herr Halbritter ist verheiratet und hat drei Kinder. Seine bevorzugten Hobbys sind Reisen und Fotografieren.

Telefon 09383 9721-14

E-Mail halbritter@lsh-wiesentheid.de

Das Herzstück des Sekretariats am LSH bilden unsere drei Sekretärinnen Irmentrud Reitz, Dorothee Schwab und Sabine Schwarz. Sie sind unverzichtbare Ansprechpartnerinnen für die ganze Schulfamilie und unterstützen diese in unterschiedlichen Aufgabenbereichen.

Für Eltern und Besucher sind sie die ersten Ansprechpartner am Telefon oder direkt vor Ort und damit ein Aushängeschild der Schule. Für die Schulleitung erledigen sie u.a. Verwaltungsaufgaben und koordinieren organisatorische und administrative Rahmenbedingungen. Für die Schülerinnen und Schüler sind sie die erste Anlaufstelle bei den unterschiedlichsten Angelegenheiten, z.B. im Krankheitsfall oder bei Nach- bzw. Anfragen. Für die Lehrerinnen und Lehrer sind sie eine große Unterstützung, z.B. bei der Planung von Klassenfahrten oder auch bei administrativen Tätigkeiten.

Kurz gesagt, die Sekretärinnen sind ein unentbehrlicher und sehr wichtiger Teil der Schulfamilie, die alle Beteiligten tatkräftig unterstützen.

Das Sekretariat am LSH erreichen Sie Montag bis Donnerstag von 7.30 Uhr bis 17.00 Uhr und Freitag von 7.30 Uhr bis 15.00 Uhr unter:

Steigerwald-Landschulheim Wiesentheid
Hans-Zander-Platz 1
97353 Wiesentheid

Telefon: 09383 9721-0
Telefax: 09383 9721-44
E-Mail: sekretariat@lsh-wiesentheid.de

Weitere Ansprechpersonen

Schulberatung

Veronika Finkel, StDin

Tel.: 09383/972174
E-Mail: finkel@lsh-wiesentheid.de
Kontakt über das Sekretariat: 09383/97210

Sehr geehrte Eltern,
als Beratungslehrerin stehe ich Ihnen jederzeit in Fragen der Schullaufbahn und bei Schulleistungsproblemen Ihres Kindes zur Verfügung.
Beratung erhalten Sie bzw. Ihr Kind u.a. in folgenden Fragen:

  • Lern- und Leistungsschwierigkeiten
  • Arbeitsstrategien / Lernorganisation
  • Konzentrationsschwierigkeiten
  • Umgang mit Prüfungsangst
  • Persönliche und schulische Krisensituationen
  • Probleme mit Mitschülern / Mitschülerinnen
  • Gefährdung der Versetzung / (Freiwilliges) Wiederholen des Schuljahres
  • Schulwechsel / Schulartwechsel

Schulpsychologin

Das Lernen fördern und die Motivation wecken! Als Schulpsychologin unterstütze ich das Zusammenleben und die Zusammenarbeit von Schülerinnen und Schülern, Eltern und Lehrkräften. Der Schwerpunkt meiner Arbeit ist die Unterstützung bei Lern- und Leistungsproblemen. Mit einem professionellen Training erarbeite ich mit den Schülerinnen und Schülern individuelle Strategien, um das Lernen effizienter zu machen und den Schulerfolg zu steigern. Lernen soll Spaß machen und im Ergebnis zu guten Noten führen. Soweit die Theorie. In der Praxis sieht das manchmal ganz anders aus. Da will das Gelernte einfach nicht im Gedächtnis bleiben, bei der Grammatik oder in Mathematik ist der Überblick schon lange verloren gegangen, im Aufsatz fehlt die Struktur, die Prüfungsangst vor den Schulaufgaben wird immer größer und das Referat vor der Klasse vortragen zu müssen ist ein Albtraum. Wir lassen unsere Schülerinnen und Schüler in solchen und anderen Krisensituation nicht alleine! Als Schulpsychologin biete ich am Steigerwald-Landschulheim ein vielfältiges Angebot zur Unterstützung und Förderung an. Die individuelle Entwicklung von Lernkonzepten, Strategien zur Überwindung von Prüfungsangst, Übungen bei Schreibblockaden im Aufsatz oder bei Problemen mit der Rechtschreibung sind ein Ausschnitt meiner Arbeit. Das schulpsychologische Angebot steht allen Schülerinnen und Schülern, Eltern und Lehrkräften offen. Es ist kostenfrei, freiwillig und vertraulich.

Barbara Pfeuffer
Dipl.-Psychologin
Arbeitsschwerpunkt
Pädagogische Psychologie

Terminvereinbarung
Telefon: 09383 9721 -73 (Donnerstag 10.30 – 11.15 Uhr)
E-Mail: pfeuffer@lsh-wiesentheid.de

Oberstufenkoordinatoren

Andrea Willacker, StDin
E-Mail willacker@lsh-wiesentheid.de

Franz Huber, StD
E-Mail huber@lsh-wiesentheid.de

Telefon 09383/9721-52
Kontakt über das Sekretariat: 09383/9721-0

Kontaktlehrer P-Klassen

Andrea Willacker, StDin
E-Mail willacker@lsh-wiesentheid.de

Eva Burkard, OStRin
E-Mail burkard@lsh-wiesentheid.de

Kontakt über das Sekretariat: 09383/9721-0

Kontaktlehrer Praktikum

German Bertele, StR
E-Mail bertele@lsh-wiesentheid.de

Kontakt über das Sekretariat: 09383/9721-0

Weitere Informationen zum Praktikum der 9. und 10. Jahrgangsstufe erhalten Sie hier.

MINT-Verantwortlicher

Christian Schwerdtfeger, Lass
E-Mail schwerdtfeger@lsh-wiesentheid.de

MINT-TEAM

Angi Ruh, OStRin
E-Mail ruh@lsh-wiesentheid.de
Julia Somorowsky, StRin
E-Mail somorowsky@lsh-wiesentheid.de
Ansgar Freking, StD
E-Mail freking@lsh-wiesentheid.de
Ralf Förster , OStR
E-Mail foerster@lsh-wiesentheid.de
Achim Höfle, OStD
E-Mail hoefle@lsh-wiesentheid.de

Vertrauenslehrer

Eva Burkard, OStRin
E-Mail burkard@lsh-wiesentheid.de

Axel Weiss
E-Mail weiss@lsh-wiesentheid.de

Pfarrer Wilfried Jugl bietet allen Schülerinnen und Schüler und allen weiteren Mitglieder der Schulfamilie einen persönlichen Gesprächstermin an.

Gesprächszeiten jeweils in der 4. Stunde in den Monaten November und Dezember:
Mittwoch, den 11.11.
Montag, den 16.11.
Mittwoch, den 25.11.
Montag, den 30.11.
Mittwoch, den 9.12.
Montag, den 14.12.
Mittwoch, den 16.12.!

Qualifikationsphase / Oberstufe

Hier informieren wir über die gymnasiale Oberstufe im G8. Sie erhalten Hinweise von der Kurswahl in der 10. Jahrgangsstufe bis zum Ablegen der Abiturprüfung in der 12. Jahrgangsstufe. Unter “unsere Qualifikationsstufe” stellen wir die fachlichen und pädagogischen Schwerpunkte unserer Oberstufe vor.  Als Ansprechpartner stehen Ihnen insbesondere StDin Andrea Willacker und StD Franz Huber zur Verfügung .

Es liegt uns am Herzen, die individuellen Stärken jeder Schülerin und jedes Schülers zu fördern bzw. eventuelle Defizite zu beheben und damit zu dem bestmöglichen Erfolg im Abitur zu verhelfen. Unsere Oberstufe zeichnet sich aus durch

  • Vielfalt in der Fächerwahl und  kleine Kurse in den Kernfächern
  • Individuelle Förderkurse (z.B. für die Abiturfächer Mathematik und Deutsch)
  • Deutschförderkurse für Nichtmuttersprachler
  • ein breites Angebot zur Berufsorientierung
  • Karriere-Tag und Huckepack-Tag, bei denen viele Ehemalige bei der Berufs- und Studiumswahl persönlich und unterstützend informieren
  • Exkursionen, Studien- und Berlinfahrt

Fotostrecken

  • Abitur
  • Seminare
  • Beruf und Studium
  • Berlinfahrt, Politik und Geschichte

Beiträge

Oberstufenkoordinatoren

Andrea Willacker, StDin
E-Mail willacker@lsh-wiesentheid.de

Sprechstunde Dienstag 11:25 bis 12:10 (5. Stunde)

Franz Huber, StD
E-Mail huber@lsh-wiesentheid.de

Sprechstunde Donnerstag 10:25 bis 11:10 (4. Stunde)

Telefon 09383/9721-52
Kontakt über das Sekretariat: 09383/9721-0

Zur Serviceseite Oberstufe

Profil-Klasse

Unsere Profilklasse (P-Klasse) ist eine Einführungsklasse und stellt eine besondere Form der 10. Jahrgangsstufe des Naturwissenschaftlich-technologischen oder Sozialwissenschaftlichen Gymnasiums am Steigerwald-Landschulheim Wiesentheid dar. Sie ist speziell für Schüler/innen mit gutem mittlerem Schulabschluss eingerichtet. Voraussetzung für einen Eintritt in die P-Klasse ist ein mittlerer Schulabschluss und ein Notendurchschnitt von mindestens 3,00 in den Vorrückungsfächern im Abschlusszeugnis.

Die Profilklasse

Regelungen zur zweiten Fremdsprache

  • Schülerinnen und Schüler der Wahlpflichtfächergruppe IIIa der Realschule mit 4 Jahren Französischunterricht erhalten in der P-Klasse 4 Wochenstunden weiterführenden Französischunterricht. In der Oberstufe kann eine Fremdsprache abgewählt werden (Englisch oder Französisch). Alternativ besteht die Möglichkeit Französisch beim Eintritt in die P-Klasse durch eine sogenannte spätbeginnende Fremdsprache (zum Beispiel mit 4 Wochenstunden Spanisch) zu ersetzen.
  • Schülerinnen und Schüler ohne Kenntnisse einer zweiten Fremdsprache beginnen mit 4 Wochenstunden Unterricht + 2 Wochenstunden Intensivierung in einer spätbeginnenden Fremdsprache (zum Beispiel Spanisch). Diese Fremdsprache wird in den Jahrgangsstufen 11 und 12 jeweils mit 3 Wochenstunden weiter fortgeführt.

Vorteile der P-Klasse

  • Die Profilschülerinnen und Schüler besuchen die zehnte Jahrgangsstufe gemeinsam mit Gymnasiasten in einer Klasse, das heißt es gibt in der Regel keine separate Einführungsklasse.
  • Es steht das naturwissenschaftlich-technologische und das sozialwissenschaftliche Gymnasium als Ausbildungsrichtung zur Auswahl.
  • Die P-Klasse ermöglicht durch eine gezielte Förderung den anschließenden Eintritt in die Qualifikationsphase der Oberstufe (Jahrgangsstufe 11).
  • Eine weitere Unterstützung ist durch den Besuch des Tagesheims möglich, da dort auch zusätzliche qualifizierte Hilfe durch Lehrkräfte in allen Kernfächern angeboten wird.

Anmeldeverfahren

  • Voranmeldung: Schülerinnen und Schüler, die sich in der Abschlussklasse befinden und am Besuch unserer P-Klasse interessiert sind, melden sich nach Ausgabe der Zwischenzeugnisse mit einem speziellen Formular an unserem Gymnasium an. Dann findet ein persönliches Beratungsgespräch an unserer Schule statt, das von den beiden Verantwortlichen für die P-Klasse durchgeführt wird und Voraussetzung für die Anmeldung ist. Ein pädagogisches Gutachten ist nicht erforderlich!
  • Endgültige Anmeldung: Die endgültige Anmeldung kann erst nach Aushändigung des Abschlusszeugnisses erfolgen. Die verbindliche Zusage über die Aufnahme erfolgt Ende Juli / Anfang August.

Kontakt

Ansprechpartnerinnen für die Schülerinnen und Schüler der P-Klasse sind StDin Andrea Willacker und OStRin Eva Burkard, die Sie unter der Telefonnummer 09383-97210 (Sekretariat) oder unter willacker@lsh.wiesentheid.de und burkard@lsh-wiesentheid.de erreichen können.

Schülermitververantwortung – SMV

Die SMV (Schülermitverantwortung) hat viele Aufgaben. Einerseits vertritt sie die Belange der Schülerschaft gegenüber der Schulleitung, andererseits versucht Sie den Schulalltag zu verschönern. Unsere Schülersprecher haben sich zum Ziel gesetzt, ein verlässlicher und vertrauensvoller Partner für alle Mitglieder der Schule zu sein.

Unsere neuen Schülervertreter (Oktober 2020) sind:
Marie-Luise Göpfert, 10a (mittleres Bild, links) – 1. Schülersprecherin,
Josef Ateah, Q12 (1. Bild, 2. v. links) – 2. Schülersprecher
und Paul Hubmann, Q11 (1. Bild, 2. v. rechts) – 3. Schülersprecher.

Die neuen bzw. wiedergewählten Verbindungslehrer sind:
Eva Burkard und Axel Weiß (3. Bild).

Wahl der Schülersprecher und Verbindungslehrer 2020

Fotostrecken

  • Nikolausaktion 2018
  • Schülersprecherwahl 2019
  • Halloween 2019
  • Klassensprecherseminar 2019
  • Nikolausaktion 2019

Elternbeirat

Gemeinsam mit der Unterstützung des Elternbeirats gelingt es uns, dass sich die Kinder unserer Schülereltern wohlfühlen. Viele Projekte und Veranstaltungen wären ohne die tatkräftige Hilfe der Elternbeiräte und der Eltern überhaupt nicht möglich. Die viele Ideen aus der Elternschaft führen zu einer Weiterentwicklung unserer Schule und gestalten so die Zukunft unserer Schülerinnen und Schüler mit.

Vielen Dank!

Dank Bildbearbeitung können Schulleitung und Elternbeirat des Wiesentheider Gymnasiums auch in Corona-Zeiten zusammenrücken. Achim Höfle, Schulleiter des Gymnasiums (Mitte) dankte nach vielen Jahren erfolgreicher Zusammenarbeit dem ehemaligen Elternbeiratsvorsitzenden Wolfgang Stöcker und seiner Stellvertreterin Gitti Schraut (1. und 2. v. l.). Neu im Amt sind Andreas Liebald (Vorsitzender) und Susanne Karb (Stellvertreterin).

Der Elternbeirat ist die Vertretung der Erziehungsberechtigten der Schülerinnen und Schüler sowie der Eltern volljähriger Schülerinnen und Schüler einer Schule. Er wirkt in Angelegenheiten, die für die Schule von allgemeiner Bedeutung sind (Art. 65/1 BayEUG).

Förderverein

Schul- und Förderverein des Steigerwald-Landschulheimes Wiesentheid e.V.

Der Schul- und Förderverein ist ein gemeinnütziger Verein, der sich die Förderung und Unterstützung des Gymnasiums Steigerwald-Landschulheim Wiesentheid, die Verbesserung der Bedingungen im Unterricht und im Internat sowie die Hilfe für bedürftige Schüler zur Aufgabe gemacht hat. Hierzu gehören auch die Organisation und Kofinanzierung des Gastschulaufenthaltes von Schülerinnen und Schülern der tschechischen Partnerschule, dem Gymnazium F. X. Saldy, im nordböhmischen Liberec/Reichenberg.
Die Arbeit des Schul- und Fördervereins wird durch Spenden ermöglicht. Für diese Spenden werden Spendenquittungen ausgestellt, die gegenüber dem Finanzamt steuerlich geltend gemacht werden können!
Wenn auch Sie die Ziele und die Arbeit des Schul- und Fördervereins unterstützen wollen, so steht Ihnen folgende Kontoverbindung zur Verfügung:

Schul- und Förderverein des LSH Wiesentheid e. V.
Konto-Nr. 302 646 bei der Sparkasse Wiesentheid (BLZ 790 500 00)
IBAN: DE56 7905 0000 0000 3026 46
BIC: BYLADEM1SWU

Außerdem besteht natürlich die Möglichkeit, Mitglied beim Schul- und Förderverein zu werden – die Satzung des Vereins sowie einen Aufnahmeantrag finden Sie unten auf dieser Seite!

Die aktuelle Vorstandschaft des Vereins sieht wie folgt aus:

    1. Vorsitzender: Wolf-Dieter Gutsch (Wiesentheid)
    2. Vorsitzende: Isa Schirling-Wantzen (Wiesentheid)
    Kassier: Markus Henneberger (Wiesentheid)
    Schriftführer: Steffen Löchner (Wiesentheid)
    Kassenprüfer sind Karl-Jürgen Popp (Dettelbach) und Volker Zink (Wiesentheid).

Hier finden Sie den Aufnahmeantrag:
Aufnahmeantrag

Hier finden Sie die Satzung:

Satzung

Für den Transport unserer Mitglieder der Schulfamilie steht uns ein Schulbus zur Verfügung, der von Sponsoren und dem Förderverein finanziert wird. Die Schülerinnen und Schüler erreichen so sicher mit ihren Lehrkräften und Erziehern unteranderem Sportstätten, Ehrungen und Freizeitmöglichkeiten.

PiDS – Praxis in der Schule

Das Gymnasium Landschulheim Wiesentheid will den Schülerinnen und Schülern das Berufsleben näher bringen und startet deshalb das Projekt „Praxis in der Schule“ (PiDS). In diesem Projekt geht es darum, dass das LSH Partner aus der Praxis in die Schule holt,

  • um den Schulstoff durch Referenteneinsatz mit Praxiserfahrung anzureichern
  • um den Schülern durch Praktika Erfahrungen zu ermöglichen
  • um eine Seminarpatenschaft zu übernehmen
  • um eine Betriebsbesichtigung zu ermöglichen

Referenteneinsatz:

… bedeutet, dass Praktiker Unterrichtsstunden übernehmen und über ein bestimmtes Thema referieren, das zum derzeitigen Unterrichtsstoff passt; ein Rechtsanwalt referiert in dem Fach Wirtschaft und Recht über „Sachmangel“.

Praktikumsplätze:

… bedeutet, dass Sie als Unternehmer Schülern in Ihrem Betrieb einen Einblick ins Berufsleben ermöglichen.

Seminarpatenschaften:

… bedeutet, dass Sie als Praktiker Patenschaften für P-Seminare und W-Seminare übernehmen und Ideen

für die Seminare einbringen können.

Betriebsbesichtigungen:

… bedeutet, dass sie den Klassen einen Einblick in ihr Unternehmen und ihre Arbeit geben können.

Als Ansprechpartner steht Ihnen OStD Achim Höfle gerne zur Verfügung.

hoefle@lsh-wiesentheid.de

09383/9721-18

Auszeichnungen

Schulprofil und Schulprogramm

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

hier erhalten Sie auf kompakte Art Informationen über unser Schulprofil und über unser Schulprogramm.

Schulprofil

Schulprogramm

Schülerbeitrag des P-Seminars “Publicity Management” zum LSH-Schulgebäude

Schulgebäude (Fotogalerie)