So gut es auch schmeckt, Fast Food ist nicht unbedingt gesund – das wissen eigentlich die meisten Menschen. Neben viel Fett und Zucker sind in einigen Lebensmitteln auch zugesetzte Chemikalien enthalten, die nicht gesundheitsfördernd sind.
Dies sind Beispiele für chemische Stoffe, die am häufigsten in Fast Food vorkommen:
- Propylenglykol: Ein Zusatzstoff, der in Fast Food sorgt dafür, dass die Lebensmittel nicht klebrig werden. Dieser Stoff ist in hohen Dosen giftig. Man findet ihn z.B. auch in Hautcremes, Zahnpasten und Deos.
- Natriumnitrit: Ein Stoff, der die Produkte haltbar macht und ihre Farbe verbessern soll. Auch in Fast Food sorgt es dafür. Es wurde bereits mit verschiedenen Krebsarten in Verbindung gebracht.
- Ammoniumsulfat: Das ist auch in vielen Düngemitteln enthalten. Wie Zellulose, Olestra und Kaliumbromat wird es verwendet, um Produkte wie Brot anzudicken. Es kann die natürliche Nährstoffaufnahme des Körpers stören.
Zudem stecken oft künstliche Lebensmittelfarben in Fast Foos, die verwendet werden, damit das Essen besser aussieht. Diese können Allergien verursachen.
Auch wenn es ab und zu in Ordnung ist, Fast Food zu essen, denke ich, dass man es nicht damit übertreiben sollte, da weder zu viel Zucker und Fett noch Chemikalien gut für den Körper sind, sondern langfristig nur Schaden anrichten.
Text: Elena Kolb (7b)
