Am Donnerstag, den 19.03.2026, haben in den ersten beiden Schulstunden 190 der Schülerinnen und Schüler vom Gymnasium Wiesentheid aus den Jahrgangsstufen 5 bis 13 an einer 75-minütigen Klausur teilgenommen. Bei diesem internationalen Multiple-Choice-Wettbewerb haben bundesweit mehr als 13000 Schulen und über 920000 Kinder und Jugendliche mit gefiebert. In jeder der Klassenstufengruppen gibt es drei Schwierigkeitsstufen, die mit je 3, 4 bzw. 5 Punkten bewertet werden. Insgesamt konnten in den Klassenstufen 5 und 6 maximal 120, in den Klassenstufen 7 bis 12 maximal 150 Punkte erreicht werden. Die 24 bzw. ab der 7. Jahrgangsstufe 30 Aufgaben sind so aufgebaut, dass für einen Teil der Lösungen bereits Grundkenntnisse aus dem Schulunterricht ausreichend sind, bei einem weiteren Teil ein tieferes Verständnis des in der Schule Gelernten und der kreative Umgang damit benötigt werden; hinzu kommen eine Reihe von Aufgaben, die mit etwas Pfiffigkeit zu bewältigen sind.
Im Mai sind nun endlich die Pakete mit den Urkunden und Preisen angekommen. Die Lehrkräfte der Fachschaft Mathematik verteilen diese in ihren Klassen mit einer kleinen Ehrung.
Besonders hervorzuheben sind folgende Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die für ihre hervorragenden Leistungen einen Preis erhielten:

Simon Kleinlein (5c) und Helena Hahn (5b) schafften es unter die 4 % deutschlandweit Besten von insgesamt 208396 Mitstreiterinnen und Mitstreiter aus der 5. Jahrgangsstufe.
Erik Rehberger (6c) gehört zu den 5 %, Rostom El Ghezal (6c) sogar zu den 1,7 % Besten aus Deutschland. In dieser Jahrgangsstufe nahmen 164930 Schülerinnen und Schüler teil.
In der 7. Jahrgangsstufe setzten sich aus der Klasse 7a Vincent Braun, Lars Holler und Mia-Justine Brand durch. Nur etwa 2 % der 71636 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der 7. Jahrgangsstufe erreichten oder übertrafen ihre Leistung.
Jonathan von Borany (10b) gehört zu den 420 Besten aus Deutschland. Hier nahmen 18461 Schülerinnen und Schüler teil.
Der Schüler Simon Kleinlein (5c) erhielt außerdem zu Ehren von Peter O’Holloran, von dem die Idee 1978 für den Wettbewerb stammte, das Känguru-T-Shirt. Er hatte mit 17 die meisten aufeinanderfolgenden richtigen Antworten – tätigte also den größten Känguru-Sprung.
Alle Teilnehmende des Wettbewerbs erhielten eine Urkunde und den üblichen „Preis für alle”, in diesem Jahr das Kartenspiel KänguRudel.
Ein großes Dankeschön geht an dieser Stelle an die gesamte Schulfamilie, die es uns ermöglicht hat, diesen Wettbewerb durchführen zu können.
Text: Angela Ruh
Bilder: Malte Fleischer, Sebastian Michel, Sofia-Ioana Stan und Andrea Willacker



