Zum Inhalt springen
Landschulheim Wiesentheid Logo
  • Gemeinsam in die Zukunft
  • Gymnasium
    • Gymnasiale Ausbildung
    • Schulleitung
    • Weitere Ansprechpartner
    • Oberstufe
    • P-Klasse
    • Schülermitverwaltung
    • Elternbeirat
    • Förderverein
    • Auszeichnungen
    • Schulprofil und Programm
    • LSH: Schulgebäude
  • Internat
  • Tagesheim
  • Spezifik
    • Berufs- und Studienorientierung
    • MINT am LSH
    • Profil-Klasse für Schülerinnen und Schüler mit mittleren Schulabschluss
    • Auffangnetz im G8 am LSH im Schuljahr 23/24 und 24/25
    • Schülerzeitung am LSH
  • Service
    • Kontakt/Raumplan
    • Anträge/Krankmeldung in lsh.kom
      • Krankmeldung
      • Unterrichtsbefreiung
      • Tagesheimbefreiung
      • Schwimmbefreiung
    • Stellenangebote
    • Speiseplan
    • Download
    • Digitale Kommunikation am LSH & Lernplattformen
    • Oberstufe – Qualifikationsstufe
    • Praktikum
    • LA KT Bus Erfassungsbogen
    • Schulkleidung
    • Schließfach
    • Beratungsstellen externer Anbieter
  • Termine
  • International

1. Ausgabe 24/25 alt

1. Ausgabe 24/25 altHenriette Brand2024-12-29T11:53:40+01:00
  • Schülersprecher 24/25

  • Vertrauenslehrkräfte 24/25

  • Willkommen (zurück) am LSH!

  • Beginn der Wahlfächer

  • Weihnachten international

  • Weihnachtsbasteln

  • Schülersprecher 24/25

Interviews mit unseren drei Schülersprechern

Dieses Jahr wurden Joshua Rippel, Arian Munir und Mája Kestler zu den neuen Schülersprechern gewählt. Um dir drei etwas besser kennenzulernen, haben wir sie um eine kurze Vorstellung gebeten und ihnen ein paar Fragen zu ihrer Tätigkeit in der SmV/als Schülersprecher gestellt.

1.Schülersprecher

Ich bin Joschua Rippel, 18 Jahre alt und komme aus dem Raum Erlangen-Bamberg. Ich spiele in meiner Freizeit gerne Basketball und Volleyball. Ich spiele Theater und bin politisch viel aktiv. Ich habe als Kind bis Ausgabe 130 alle magische Baumhaus Bücher gelesen :).

Ich möchte, dass Schülerinnen und Schüler die Schule nicht nur als Pflicht sehen. Schule ist nach meinem Verständnis ein Ort, an dem sich alle wohl fühlen sollen. Ich möchte, dass jede Person in diesem Schulgebäude sich wohl fühlen kann und die Zeit an der Schule mitgestalten kann. Dazu möchte ich, dass die SMV weiterhin eine der aktivsten in Unterfranken ist.

Ich wünsche der Schule eine weiterhin offene Diskussionskultur und Transparenz zwischen der Schüler- und der Lehrerschaft. Ich wünsche mir außerdem ein wenig mehr Wertschätzung gegenüber Lehrern, welche unglaublich viel für diese Schule tun.

Ich bin schon seit 2018 mit Unterbrechungen in der SMV aktiv. Seit 2021 am LSH. Mir hat es schon immer Spaß gemacht, an Projekten mitzuarbeiten und mit anderen ins Gespräch zu kommen. Die Interessensvertretung von Menschen, die sich nicht trauen, ihre Meinung kundzutun, lag mir schon immer am Herzen. Das ist auch einer der Hauptgründe, warum ich Schülersprecher werden wollte. In meinem ersten Jahr wollte ich eigentlich nur eine aktivere und größere SMV aufbauen. Mittlerweile möchte ich mich viel mehr auf den politischen Aspekt des Amtes konzentrieren. Auf Schul- sowie Bezirksebene setze ich mich vor allem für Benachteiligte ein und möchte sich selbsterhaltende demokratische Systeme aufbauen.

Ich bin Trainer einer Basketballmannschaft in Höchstadt und dort auch Schiedsrichter. Die Schülersprecher und -Sprecherinnen der Gymnasien haben mich außerdem zum Bezirksschülersprecher gewählt. Dort vertrete ich nicht nur unsere Schule, sondern alle Gymnasien in Unterfranken. Ich bin regelmäßig auf Veranstaltungen, bei welchen ich die Interessen der Schülerinnen und Schüler auch auf Landesebene vertrete (z.B. Religionstag).

2.Schülersprecher

Ich heiße Arian Munir, bin 16 – bald 17 – und wohne in Prichsenstadt neben Wiesentheid. Ich schau sehr gerne Filme und gehe regelmäßig ins Gym – Die 100kg drück ich jedoch noch nicht 🙁 . Ein Fun Fact über mich: Als ich jünger war und meine Eltern so TK-Pommes benutzt haben, habe ich mir immer eine tiefgefrorene genommen und die so gegessen. das mache ich ab und zu immer noch.

Man verbringt sehr viel Zeit in der Schule, am Tag, in der Woche, im Jahr, eigentlich seine ganze Jugend lang – daher finde ich es extrem wichtig, dass man sich wohlfühlt, bereitwillig ist zu lernen und seine Lehrer und Mitschüler mag. Um genau das bewerkstelligen zu können, arbeiten wir daran in der SMV.

Ich wünsche mir für unsere Schule eine weiterhin so starke SMV und ambitionierte Schüler. Des Weiteren wünsche ich mir, dass sich das Lehrer-Schüler-Verhältnis sukzessiv bessert und mehr Transparenz für Schüler von den Lehrern. Mehr Schulausflüge wären auch Hammer.

Ehrlich gesagt bin ich überhaupt nicht lange aktiv in der SMV. Erst seit letztem Jahr, was auch mein erstes Jahr als Klassensprecher war. Für mich hat es sich erst so ergeben, nachdem ich mich zum Stellvertreter aufstellen ließ und gewählt wurde. Den Gefallen daran habe ich aber ziemlich schnell gefunden und habe mich letzten Endes dazu entschieden, mich höher aufstellen zu lassen und noch mehr in der und für die SMV zu tun.

Außerhalb der Schule, im gesellschaftlichen Rahmen, habe ich bisher nichts so wirklich getan und habe bisher auch keine konkreten Pläne. Ob sich das ändert, hält die Zukunft natürlich offen.

3.Schülersprecherin

Mein Name ist Mája Kestler, ich bin 17 Jahre alt und komme aus einem kleinen Kaff im Landkreis Schweinfurt. In meiner Freizeit tanze ich Majorett in Gerolzhofen, lese sehr gerne (insbesondere Thriller) und da ich einen sehr aktiven Hund habe, gehe ich jeden Tag mehrmals mit ihr spazieren.

Ein Fun Fact über mich wäre: Als ich in der 5. Klasse war, habe ich es geschafft, über meine eigenen Füße zu stolpern und mir so den rechten Fuß zu brechen.

Ich möchte mich vor allem für Umweltprojekte bzw. Weltethos-Werte an der Schule einsetzen, also Recyclingprogramme oder Workshops zu Inhalten wie Respekt, Gewaltfreiheit oder gesunde Kommunikationen in schwierigen Situationen.

Mein Wunsch für die Schule ist, dass Schülerinnen und Schüler weiterhin Spaß am Unterricht haben und sich vorbereitet fühlen, wenn sie ihre Schulkarriere hier am LSH beenden.

Ein weiterer Wunsch wäre wahrscheinlich, dass das Gefühl der Klassengemeinschaft gestärkt wird durch Projekte oder gemeinsame Aktivitäten.

Ich muss ehrlich sagen, sooo lange bin ich noch gar nicht in der SMV. Ich bin erst seit letztem Jahr offiziell dabei, habe aber vorher immer kleine Sachen gemacht, wenn ich durch Freunde oder Lehrer/- innen drauf angesprochen wurde.

Ich habe zum Beispiel am online Active for Future Programm teilgenommen, wo ich mehrere Sachen gelernt habe und hoffe, dass ich diese im Laufe des Jahres auch hier an der Schule als Projekte vielleicht zustande bringen kann.

Schülersprecherin wollte ich werden, weil ich mich aktiv für die Interessen meiner Mitschüler/- innen einsetzen wollte und auch eigene Ideen, die ich für die Schule habe, in Bewegung bringen will. Gerade setzte ich mich vor allem für die Schule ein, als Schülersprecherin für die gesamte Schulfamilie, aber auch in meiner Jahrgangsstufe, in der ich in der Abiball-Planung mit drinnen stecke.

v. l. n. r. Mája, Arian, Joschua


Interviewfragen und Foto: Helena Burger (9c)

Antworten: Schülersprecher 24/25 (s.o.)

  • Vertrauenslehrkräfte 24/25

Vertrauenslehrer/-innen

In unserer Schule gibt es Vertrauenslehrer/-innen, an die man sich wenden kann, wenn man Probleme hat.

Zuerst würden wir Sie bitten sich kurz vorzustellen: 

Ich heiße Mario Johannes Hess und bin 35 Jahre alt.

Meine Hobbys sind Männerballett, Fitnessstudio und Klavier spielen.
Funfact: Ich wäre fast gar kein Lehrer geworden, sondern hatte eigentlich schon eine Ausbildung als Winzer in der Tasche, aber ich habe es nie bereut.

Haben Sie Wünsche für die Schule?

Meine Wünsche sind, dass das LSH weiterhin eine Schule bleibt, in der das soziale Miteinander an erster Stelle steht. Schüler untereinander und auch Schüler und Lehrer sollten sich auf einer vertrauensvollen und vorurteilsfreien Ebene begegnen können.

Hat es Sie überrascht hat, dass Sie zum Vertrauenslehrer gewählt wurden, und welche Aufgaben haben Sie als Vertrauenslehrerin?

Es hat mich ehrlich gesagt nicht so ganz überrascht, da ich ja schon die letzten zwei Jahre gefragt wurde, ob ich für diesen Job zur Verfügung stehe. Damals habe ich allerdings noch abgelehnt, da ich noch relativ neu an der Schule war und mich erstmal etwas einfinden wollte. Aber jetzt freue ich mich auf die Aufgabe.

Ich betrachte es vor allem als eine Position, in der ich Schülern helfen kann, die eventuell ein paar Problemchen haben und nicht genau wissen, an wen sie sich wenden sollen. Ich hoffe ich kann dadurch dann vielen Schülern den richtigen Anstoß geben, damit sich alles wieder etwas einfacher und entspannter gestaltet. Aber auch die Zusammenarbeit mit unserer engagierten SMV ist ein großer Punkt. Ich bin froh, dass ich in diesem Amt mit Frau Burkard so eine tolle und erfahrene Kollegin an meiner Seite habe.


Zuerst würden wir Sie bitten sich kurz vorzustellen: 

Hallo, mein Name ist Eva Burkard. Ich bin 48 Jahre alt und unterrichte Englisch und PuG am LSH. Neben meinem Amt als Vertrauenslehrerin bin ich Unter- und Mittelstufenbetreuerin sowie Oberstufenkoordinatorin. Ich reise sehr gerne, liebe Bücher, Filme und Serien, vor allem auf Englisch und verbringe sehr gerne Zeit mit Freunden und Familie. Fun facts: Ich sammle besonders schöne Engel und liebe mexikanisches Essen.

Haben Sie Wünsche für die Schule?

Die Schule soll meiner Meinung nach ein Ort des Lernens, der Begegnung und des (internationalen) Austausches sein. Hier ist es wichtig, dass die Schülerinnen und Schüler in das Schulleben aktiv einbezogen werden und sich bei vielen Veranstaltungen, die z.B. auch von der SMV organisiert werden, möglichst selbstständig und eigenverantwortlich einbringen können. Diese Veranstaltungen von der SMV auszubauen ist eines meiner Ziele. Im letzten Jahr kam u.a. die Weihnachtsfeier für die Unterstufe, der Sportabend für die Oberstufe, aber auch ein weiteres eintägiges Klassensprecherseminar im zweiten Schulhalbjahr dazu. In diesem Jahr wollen wir u.a. eine Spieleveranstaltung, eine Faschingsfeier und auch einen (englischen) Filmnachmittag/-abend gestalten. Räumlich wäre es schön, wenn wir das Oberstufenzimmer und auch dessen Außenbereich auf Vordermann bringen könnten. Es gibt also viele Wünsche und Ideen, die es umzusetzen gilt, was mit unserer engagierten und aktiven Schülerschaft möglich sein sollte

Hat es Sie überrascht hat, dass Sie zur Vertrauenslehrerin gewählt wurden, und welche Aufgaben haben Sie als Vertrauenslehrerin?

Das ist eine interessante Frage. Ich bin seit 2010 Vertrauenslehrerin und es ist jedes Mal wieder spannend, ob man (wieder)gewählt wird, denn das ist natürlich nicht selbstverständlich. Es macht mich sehr stolz, dass mir die Schülerinnen und Schüler wieder ihr Vertrauen geschenkt haben und zeigt mir, dass die Arbeit, die ich leiste, von ihnen gewürdigt und geschätzt wird.

Zu meinen Aufgaben als Vertrauenslehrerin zählt, dass ich nicht nur Ansprechpartnerin für alle Klassen-, Oberstufen-, Schülersprecherinnen und -sprecher sowie Mitglieder der SMV bin, sondern auch für viele weitere Mitglieder der LSH-Schulfamilie. Als Vertrauenslehrerin bin ich ein Bindeglied zwischen der Schüler- und Lehrerschaft z.B. bei Problemen oder sonstigen Anliegen, aber auch zwischen der Schülerschaft und der Schulleitung, wenn es u.a. um die Umsetzung neuer Ideen geht. Auch die Organisation der Klassensprecherseminare, das Begleiten bei (SMV)Veranstaltungen oder auch Ehrungen von Schülerinnen und Schülern, die sich für die Schule und die SMV im Besonderen verdient gemacht haben, gehören dazu. Natürlich macht es Spaß im Team mit einer Kollegin oder einem Kollegen, in diesem Jahr mit Mario Hess, zusammenzuarbeiten, die bzw. der ebenfalls Vertrauenslehrkraft ist. Diese Kooperation ist vielseitig und man lernt die Personen auch von einer anderen Seite kennen.

Ich denke, das Wichtigste ist, dass man für alle ein offenes Ohr hat, ob es jetzt um Sorgen oder Probleme, aber auch um die Umsetzung neuer Ideen geht. Eine Offenheit für diese gehört natürlich ebenfalls dazu, denn es ist interessant zu sehen, welche Ideen die Schülerinnen und Schüler haben. Im Austausch miteinander können beide Seiten voneinander lernen und die Zusammenarbeit mit so vielen Mitgliedern der LSH-Schulfamilie macht mir auch nach mittlerweile 14 Jahren immer noch unheimlich viel Spaß und ist eine sehr große Bereicherung für mich und meine Arbeit.


Vertrauenslehrkräfte und Schülersprecher (v. l. n. r.: Mario Hess, Mája Kestler, Arian Munir, Joschua Rippel, Eva Burkard


Interviewfragen: Sofie Renz (7c)

Antworten: Vertrauenslehrkräfte 24/25 (s.o.)

Foto: Mira Meisch

  • Willkommen (zurück) am LSH!

Willkommen (zurück) am LSH!

In diesem Schuljahr begrüßen wir die drei neuen Lehrerinnen Fr. Matzki (Kunst), Fr. Mack (Mathe/Info), Fr. Huber (Deutsch/PuG/Geschichte) und Fr. Josephs (Deutsch/Geo), die dieses Jahr wieder zurück an unserer Schule ist. Damit ihr sie ein bisschen besser kennenlernen könnt, haben wir ihnen folgende Fragen gestellt:

  • Wie war Ihr Weg ans LSH?
  • Was war der erste Eindruck von der Schule? (Fr. Josephs: Hat sich das LSH für Sie verändert?)
  • Was haben Sie für Hobbys/Freizeit außerhalb der Schule?
  • Gibt es einen Funfact über Sie?
  • An was erinnern Sie sich besonders gut an ihrer eigenen Schulzeit?

Christina Josephs
1. Ich war doch nur ein Jahr in Elternzeit, daher hat sich nicht allzu viel verändert.
2. Ich gehe gern wandern und verbringe am liebsten Zeit mit meiner Familie und unseren Tieren.
3. Ich backe oder koche nie nach Rezept und das geht meist schief .
4. Wenn ich mich an meine Schulzeit erinnere, dann denke ich meist an meinen Mann, den ich seit der 5.Klasse kenne.

Frau Matzki :
1. Ich bin an diese Schule gekommen, weil mein Sohn hier zur Schule geht und weil ich die Schule schön finde.
2. Mir gefällt es sehr gut.
3. Ich lese sehr gerne Bücher auf Englisch.
4. Wenn ich ein Wort nicht weiß, dann muss ich es erst geschrieben sehen, um es richtig zu sprechen.
5. Ich erinnere mich noch an mein Kunstlehrerin (Skulptur-Lehrerin), die mich ermutigt hat, Kunst zu studieren.

Frau Huber

Antworten folgen noch 🙂

Frau Mack

1. Über ein paar Zwischenstationen (Stuttgart und Tübingen) bin ich nach 14 Jahren wieder zurückgekommen.
2. Es gibt hier sehr nette Lehrer und Schüler :).
3. Zurück in der Heimat habe ich nun wieder mehr Zeit mit meinem Papa zum Fischen (NICHT Angeln!) zu gehen. Ansonsten liebe ich es zu reisen und mit Freunden und Familie das Leben zu genießen.
4. Ich erinnere mich an unzählige Massenabfragen und Exen, die es so gar nicht mehr gibt. Außerdem an den morgendlichen Stress in der Oberstufe gerade noch rechtzeitig ins Klassenzimmer zu kommen.

Interviewfragen: Sofie Renz, Antonia Thum

Antworten: Lehrkräfte s.o.

  • Beginn der Wahlfächer

Wahlfächer im Schuljahr 2024/25

Auch dieses Jahr gibt es wieder zahlreiche Wahlfachangebote am LSH – könnt ihr alle anhand der Zeichnungen erraten?

Einige Schüler aus den Kursen haben wir für euch interviewt. Folgende Fragen haben wir gestellt:

  1. Wie gefällt euch das Wahlfach bisher?
  2. Was hat euch bisher überrascht?
  3. Warum habt ihr das Wahlfach gewählt?
  4. Auf was freut ihr euch am meisten?
  5. Wie ist die Lehrkraft auf die Idee für das Wahlfach gekommen?

Schafkopf

  1. Gut! Super!
  2. Dass ich Kartenspiele tatsächlich mag.
  3. Wir wollen vier Karten auf einmal austeilen!
  4. Aufs richtige Spielen.
  5. Englert spielt schon seit ihrer Kindheit Schafkopf, da es ein tolles Spiel ist, dass nicht langweilig wird. Außerdem will sie die Tradition des Spiels weitergeben.

Schach

  1. Es läuft bisher sehr entspannt.
  2. Schüler aller Altersgruppen sind dabei.
  3. Wir wollen im Schach besser werden und gemeinsam Spaß haben.
  4. Aufs zusammen Schachspielen!
  5. Thauer ist seit Jahren begeisterter Schachspieler.

Basketball

  1. Sehr gut!
  2. Es sind mehr Mädchen als gedacht dabei.
  3. Weil wir, wenn wir älter sind, auch auf Spiele gehen.
  4. Auf die Spiele!
  5. Freisinger macht das schon seit 20 Jahren, weil er begeistert von der Sportart ist.

Schulsanitäter

  1. Es macht sehr viel Spaß!
  2. Dass hier viele junge Leute, aber insgesamt nur wenige Jungs sind. Die Atmosphäre ist immer noch sehr schön, aber leider sind wir etwas weniger geworden – kommt also gerne mal vorbei J!
  3. Aus Interesse und wegen der guten Vorerfahrung der letzten Jahre.
  4. Das Wissen zu vertiefen und einen Beitrag zur Schulgemeinschaft zu leisten.
  5. Frau Krapf war früher im Rettungsdienst und wollte deswegen ihre Erfahrungen an die Schüler weitergeben.

Schülerzeitung

  1. Es ist sehr lustig und die Leute sind nett.
  2. Dass es so offen ist und nicht alle nur am Computer sitzen und irgendetwas schreiben, sondern man miteinander Ideen sammelt und auch viel lacht.
  3. Ältere Mitschülerinnen haben mich z.B. motiviert. Außerdem bringt es auch ein bisschen was für das Fach Deutsch.
  4. Auf die Ausgaben und Interviews.
  5. Fr. Brand liest selbst gerne journalistische Texte aller Art. Außerdem gefällt ist, dass freieres Schreiben als im Deutschunterricht möglich ist. Gut ist auch, dass die Schüler selbst Medien erstellen und so besser verstehen können.

Fotos und Interviews: Gemeinschaftsarbeit des Schülerzeitungsteams

Wahlfach-Zeichnungen: Sofie Renz

Loading the next set of gallery items...
Load More
  • Weihnachten international

Weihnachten international

Wir haben einige unserer zahlreichen internationalen Schüler gebeten, uns einen Einblick in die Traditionen ihres Landes zu geben. Feiern sie beispielsweise auch Weihnachten oder etwas Ähnliches? Wie werden die Feierlichkeiten gestaltet?

Wir sind Bety und Sára aus Tschechien,
unsere Weihnachten findet normalerweise am 24. Dezember statt. Am Vormittag oder um Mitternacht gehen manche in die Kirche, aber weil wir ein eher atheistisches Land sind, ist das nicht so häufig.
Bei verschiedenen Familien können Weihnachtstraditionen anders aussehen, aber unter den bekanntesten ist das Halbieren von einem Apfel. Man schneidet den Apfel durch und schaut, ob der Kern wie ein Stern aussieht, dann hat man das ganze Jahr Glück, wenn er wie ein Kreuz aussieht, Pech. Naja…es ist schon auch abhängig davon, wie gut man schneiden kann;).
Manche fasten auch bis zum Abendessen, um ein goldenes Schwein zu sehen.
Um mit den Kindern Spaß zu haben, lässt man Nussschalen in der Badewanne schwimmen. Jede Nussschale steht für ein Leben bzw. das Schicksal von einem Mitglied der Familie in dem kommenden Jahr. Man denkt sich dann verschiedene Geschichten aus, was theoretisch passieren könnte.
Beim Weihnachtsessen hat jeder eine Oblate und diese wird geteilt. Man sollte jedem ein Stück geben. Damit zeigt man, dass man nicht geizig ist J.
Beim Abendessen sollte die Familie außerdem ein Extragedeck anrichten und frei halten, für den Fall dass jemand am Weihnachtsabend noch vorbeikommt.
Zum Schluss gießt man Blei ins Wasser und dann deutet man die entstehenden Symbole.


Wir sind Irina und Anna und wir kommen aus Russland.

Gläubige feiern Weihnachten am 7. Januar. Bei uns ist Neujahr viel wichtiger als Weihnachten. Die ganze Familie versammelt sich zu Hause, schauet nostalgische, sowjetische Filme, isst, bereitet traditionelle Gerichte zu und zündet Feuerwerk an.

Für uns ist das der wichtigste Feiertag im Jahr und wir freuen uns schon sehr darauf!


Hallo, ich bin Tu Minh.

Ich komme aus Vietnam und wohne in der Hauptstadt Hanoi, in der Weihnachten auch gefeiert wird. Es ist aber abhängig von den jeweiligen Familien. Normalerweise ist es nicht verpflichtend, eine Weihnachtsfeier in Vietnam zu organisieren, aber wegen der Globalisierung feiert man immer mehr, besonders in den Großstädten, wie z.B. in Hanoi oder Ho Chi Minh City. Meist wird Weihnachten als besonderes, feierliches Ereignis und weniger aus religiöser Perspektive betrachtet, da die Mehrheit der Vietnamesen Buddhisten oder Anhänger des Ahnenkults sind. Geschäfte und Straßen (z.B.: Hang Ma, Altstadt – Hang Ngang, Hang Dao) werden oft mit Lichtern, Weihnachtsbäumen und Dekorationen geschmückt und in den alten französischen Kirchen finden Gottesdienste statt. Viele Menschen sehen Weihnachten auch als Gelegenheit, sich mit Familie oder Freunden zu treffen, Geschenke auszutauschen und die festliche Atmosphäre zu genießen. In meiner Mittelschule feierten wir uns auch gemeinsam und spielten gern Secret Santa (Wichteln).

Ein ähnliches Fest in Vietnam ist das Tết-Fest (vietnamesisches Neujahr), das das wichtigste Fest des Jahres ist. Es wird Anfang des Mondjahres gefeiert und dreht sich ebenfalls um Familie, gemeinsame Mahlzeiten, das Austauschen von Geschenken und das Dekorieren des Hauses – oft mit Pfirsich- oder Aprikosenblüten sowie roten Glücksbringern. Tết ist jedoch stärker mit vietnamesischen Traditionen und Bräuchen verwurzelt. In meiner Kindheit besuchte ich gern während des Tết-Fests meine Großeltern und sah Feuerwerk an.

Hallo, ich bin Thu Dao und komme, wie Tu Minh, auch aus Vietnam.

Weihnachten steht hier vor der Tür. Es ist kalt, die Menschen in Deutschland gehen auf den Weihnachtsmarkt und trinken Glühwein. Ich war auch da, aber dabei entsteht bei mir immer ein Gefühl wie beim Tết -Fest. In diesen Tagen dürfen alle Leute zuhause bleiben. Wir machen zusammen Banh Chung – ein traditionelles Essen – und die Kinder können die ganze Zeit wach bleiben, um dabei zuzuschauen. Es dauert 12 Stunden, das zu kochen und wird im Holzofen zubereitet. Deswegen sitzen wir als große Runde ums Feuer und grillen. Wir veranstalten auch Feuerwerk und essen gemeinsam um 1 Uhr am ersten Tag des Neujahrs. An diesem Tag gehen wir auch zum Tempel und besuchen Verwandte. Manchmal müssen die Kinder auch noch Hausaufgaben machen, aber nicht so viele J.


Hallo, ich bin Seoyhun aus Korea.

In Korea feiert man Weihnachten nicht so groß.
Große Gebäude wie Kaufhäuser werden aber weihnachtlich geschmückt. Persönlich höre ich gerne Weihnachtslieder mit Freunden oder wir feiern eine kleine Party zu Hause.


Wir sind Xuyang und Zixiang,

in China feiern wir keine Weihnachten. Als Alternative haben wir das sogenannte Frühlingsfest, das mindestens eine Woche dauert. Während des Frühlingsfests ist die ganze Familie zusammen. Wir werden zusammen essen, trinken und unterhalten und natürlich. Am Abend schauen wir einer Serie zu, die 春节联欢晚会 heißt, bzw. Frühlingsfest-Show. Dann bleiben wir bis Mitternacht wach. Am nächsten Morgen bekommen wir, als Kinder, das Beste des Festes: Geschenke. Die Eltern packen Geld in ein kleines rotes Packet ein. Deswegen heißt es rotes Packet. Dann schlafen wir lange, stehen auf, besuchen Verwandte und Freunde – die wollen meistens, dass wir ihnen etwas auf Deutsch sagen oder schreiben –  und machen manchmal auch noch Hausaufgaben.


Hallo, ich bin Golsa und ich komme aus dem Iran.
Im Iran haben wir kein Weihnachten und unser neues Jahr beginnt immer am 1.1.1403. Aber wie du jetzt bestimmt gemerkt hast, haben wir unterschiedliche Kalender und wir sind jetzt nicht im Jahr 2024, sondern im Jahr 1403. Wenn wir das persische Datum in den gregorianischen Kalender umrechnen, fällt das iranische Neujahr (Nowruz) normalerweise auf den 21. März. Aber alle vier Jahre beginnt unser neues Jahr nicht am 21. März, sondern am 20. März.
Wir haben auch eine Uhrzeit für unseres neues Jahr. Seit einigen Monaten wird die genaue Uhrzeit des Jahreswechsels bekannt gegeben, und wir sitzen zusammen und warten zu dieser Zeit, bis das Fernsehen mit dem Countdown beginnt. Dann zählen wir auch mit und nachdem verkündet wurde, dass das Jahr 1404 beginnt und das spezielle Lied für diesen Anlass gespielt wird, küssen wir uns gegenseitig. Jüngere in der Familie bekommen dann von den älteren Verwandten Geschenke.
Wir haben zwei Wochen frei. An den ersten drei Tagen gehen wir zu den Älteren, und danach lädt jede Familie die anderen ein und veranstaltet eine Feier. In der zweiten Woche gehen wir dann auf Reisen.


Fotos: Xuyang Zhu (11b)


Gruppenbild DaF 11.Jgst. 24:25

Sára und Bety

Irina und Anna

Seohyun Han, Thu Deo Lam

Zixiang und Xuyang

  • Weihnachtsbasteln

Last Minute Deko

Anleitung und Gestaltung: Alisia Feller (6)

© Steigerwald Landschulheim Wiesentheid | Datenschutz | Impressum
Instagram
Page load link
Nach oben